Riordan Wiki
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Selbst, wenn wir die großen Zusammenhänge nicht ändern können, haben unsere Entscheidungen doch Einfluss auf die Details. Auf diese Weise lehnen wir uns gegen das Schicksal auf, hinterlassen unseren Fußabdruck in der Welt. Wofür wirst du dich entscheiden?


Loki zu Magnus Chase



Loki ist der Gott der Lügen und Streiche. Er wird in der Snorra-Edda als Sohn des Riesen Farbauti und der Laufey oder Nal beschrieben, der manchmal aufgrund seiner väterlichen Abstammung zu den Riesen gerechnet wird. In der Snorra-Edda wird dies nirgends erwähnt, doch wird er dort explizit den Asen zugerechnet. Während Loki zu Beginn der Welt eher den Göttern zu- und den Riesen abgeneigt war, wobei er die Götter mehrmals unterstützte, wie etwa das achtbeinige Pferd Sleipnir, dass er Odin schenkte. Später jedoch kehrte er den Göttern, den Rücken zu und stellte sich auf Seiten der Riesen. Seine Frau ist Sigyn, seine Söhne sind Narfi (auch Nari) und Vali. In der Gestalt einer Stute gebar er dem Hengst Svadilfari das bereits erwähnte Pferd Sleipnir. Mit der Riesin Angrboda zeugte er zudem die Midgardschlange Jörmungandr, die Totengöttin Hel und der Fenriswolf. Mit seiner selbst hergestellten Waffe Läwateinn das Monster Widofnir.

Das bereits angespannte Verhältnis Lokis zu den Asen zerbricht endgültig als diese herausfinden, dass Loki den Tod eines der Ihren, des Asen Baldur absichtlich herbeigeführt hat. Zunächst flüchtet er sich auf einen Berg und versteckt sich als Forelle in einem Wasserfall. Die Asen fangen Loki schließlich mit Hilfe eines von Loki selbst erfundenen Netzes zu fangen. Sie bringen Loki und seine Söhne Narfi und Vali in eine Höhle. Die Götter verwandeln dort Vali in einen Wolf, der dann seinen Bruder Narfi zerreißt. Danach fesseln sie Loki mit Narfis Gedärmen an drei Felsen gefesselt. Die Göttin Skadi befestigt eine Giftschlange über Loki, aus deren Kiefer unablässig Gift auf ihn tropft, vor dem ihn seine Gattin Sigyn nur zeitweise mit einer Schale, die sie über ihn hält schützen kann. Jedes Mal, wenn sie die Schale leeren muss, tropft das Gift auf den hilflosen Loki, der sich vor Schmerzen so aufbäumt, dass die Erde bebt (Erklärung für Erdbeben).

Mit dem Beginn von Ragnarök kann Loki sich aus seinen Fesseln befreien und kämpft im gemeinsam mit den Riesen auf dem Schiff Naglfar, dass von Hymir gesteuert wird, gegen die Götter. Loki stirbt im Zweikampf mit Heimdall, dem Wächtergott.


Im Rick-Riordan-Universum[]

Auftritte[]


Halbgottkinder[]

Partner

Kinder

Aeysha al-Abbas Samirah al-Abbas (Tochter)
Unbekannte Frau Unbekannter Sohn
Mr. Fierro Alex Fierro (Tochter/Sohn) (wiedergeboren als Einherji)


Fähigkeiten[]

  • Gestaltwandlung: Loki ist ein Gestaltenwandler, dass bedeutet, dass er kann jede beliebige Gestalt, ob Mensch oder Tier annehmen kann. Diese Gabe hat er auch an seine Halbgottkinder vererbt.
  • Manipulation: Er spricht gewannt, ist überzeugend und liebenswert, und mit Abstand der gerissenste, heimtückischste und manipulativste aller Bewohner Asgards.


Familie[]

Loki ist der Sohn von Laufey, die man auch unter dem Namen Nal kannte. Sein Vater war Farabauti, ein Riese.

Odin ist Lokis Blutsbruder, und er war einmal Thors bester Freund. Doch Loki hat Thor verraten.

Er ist der Vater vieler Ungeheuer, z.B. die Midgardschlange und der Fenriswolf. Auch die Göttin Hel und das achtbeinige Pferd Sleipnir, wie auch Narfi und Vali zählen zu seinen Kindern.


Strafe[]

Da Loki dafür gesorgt hat, das Balder (einer der Asen) starb, wurde er in eine versteckte Höhle gebracht. Dort wurde er mit den Gedärmen seiner eigenen Söhne an einen Stein gefesselt wird. Danach wurde eine giftige Schlange über seinen Kopf gehängt, sodass ihr Gift Lokis Gesicht verätzt. Lokis Gattin Sigyn fängt das Gift mit einer Schale auf, aber immer wenn sie die Schale leeren muss, tropft das Gift ungehindert in Lokis Gesicht, und er erleidet schreckliche Schmerzen.


Ragnarök[]

Loki und seine Kinder (abgesehen von den meisten Halbgottkindern) werden zur Götterdämmerung in den Kampf ziehen, aber sie werden nicht auf Seiten der Götter kämpfen.

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