Riordan Wiki
Advertisement
Riordan Wiki


Paul Blofis ist Sally Jackons zweiter Ehemann und Percy Jacksons Stiefvater, sowie der Vater von Percys Halbschwester Estelle Blofis. Desweiteren ist er Percys Englisch Lehrer und der Direktor der Goode High School.

Auftritte[]

Der Fluch des Titanen[]

Als Percy in der Mitte des Buches seine Mutter anruft, erwischt er sie dabei, wie sie mit Paul am Tisch sitzt und Händchen hält.

Die Schlacht um das Labyrinth[]

Paul besorgt Percy einen Platz an der Goode High School, an welcher er Direktor ist. Als er mit seiner Schnuppergruppe die Tür zum Musiksaal öffnet, sieht er Percy wie er eine Empusa, die für ihn und für alle anderen aussieht wie eine gewöhnliche Cheerleaderin, angreift. Später wird von Sally erwähnt, dass er versucht hat, alle anderen Beteiligten davon zu überzeugen, das Percy damit nichts zu tun hatte. Am Ende des Buches erklärt Sally, dass Chiron mit Hilfe des Nebels die Leute an der Schule davon überzeugt hat, dass die Empusa Kelly eine verrückte, brandbombenwerfende Cheerleaderin war, und Percy Panik bekommen hatte, und deshalb weggelaufen war. Außerdem bittet Paul Percy um die Erlaubnis, Sally einen Antrag machen zu dürfen.

Die letzte Göttin[]

In dem Buch Die letzte Göttin wird bekannt dass Blofis von Percys Abstammung und gefährlichem Leben weiß. Da er schon gesehen hatte, wie Percy gegen grauen erregende Monster kämpft, gibt er in dem Buch Percy eimal seinen Wagen (in dem Percy und Rachel Elizabeth Dare am Anfang des Buches zum Strand fahren). Dieses wurde jedoch von Charles Beckendorf auf Percys Pegasus Blackjack teilweise demoliert. Er reagiert begeistert auf den Vorfall, bei dem Mrs O'Leary in Sally Jacksons Wohnzimmer landet. Dabei erwähnt er, dass er es zuerst nicht geglaubt hätte. Außerdem hat er einer Dracaena während der Schlacht von Manhattan mit einem Schwert in den Bauch gestochen und sie damit besiegt.

Im ersten Buch vonAbenteuer des Apollo erfährt man, dass Sally und er eine Tochter erwarten, die wohl irgendwann im Februar zur Welt kommen würde.

Advertisement