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Ja, das könnt ihr wohl laut sagen, Romani! Wisst ihr, was man kriegt, wenn man Griechen und Römer mischt? Man kriegt BAMMMMM!

Percy Jackson


Das fünfzehnte Kapitel des Buches "Das Haus des Hades" aus der Reihe Die Helden des Olymp ist in der dritten Person aus der Sicht von Percy Jackson geschrieben.


ZusammenfassungBearbeiten

Percy und Annabeth sind von den Empusen umzingelt. Es sieht schlecht für die Beiden aus, denn die Monster sind in der Überzahl, Annabeth hat keine Waffe und sie beide sind ziemlich geschwächt. Einen Kampf würden sie verlieren. Nur durch einen Trick von Annabeth können sie gewinnen. Annabeth versucht die anderen Empusen gegen ihre Anführerin Kelli auszuspielen. Als sie die römischen Halbgötter erwähnen, weichen die Empusen zurück, reißen sich aber wieder zusammen. Annabeth versucht es mit Hekate. Die Empusen sind ihre Dienerinnen. Kelli widerspricht ihr, aber Serephone glaubt Annabeth. Es kommt zum Kampf zwischen Serephone und Kelli, bei dem Kelli gewinnt und ihre Schwester zu Staub schlägt. Danach greifen die Empusen Annabeth und Percy an. Kelli geht voller Rachsucht auf Annabeth los. Percy versucht ihr zu helfen, aber er wird selbst von mehreren Empusen angegriffen. Die beiden werden verwundet und liegen vor den Monstern auf dem Boden. Die Lage scheint aussichtslos bis ein großer Schatten über ihnen aufragt. Ein Titan betritt das Schlachtfeld.


CharaktereBearbeiten

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